Rankhilfen, Palettenregale und hängende Körbe schaffen habitatreiche Wände. In tieferen Töpfen wachsen heimische Stauden, oben blühen Kräuter, seitlich nisten Insekten in Stängeln. Tropfschalen spenden Wasser. So entsteht auf wenig Fläche eine spannende, gut erreichbare Etage für zahlreiche Besucher.
Lege Sonnenplätze für Reptilien, Halbschatten für Wasserstellen und windgeschützte Nischen für Nester an. Beobachte Mikroklimata einige Tage, bevor du baust. So passt später alles zusammen, und Tiere verschwenden keine Energie durch ständiges Ausweichen oder Suchen.
Öffne kleine Durchgänge unter Zäunen, stimme Ruhezeiten ab, und plant gemeinsam Blühinseln entlang von Wegen. Geteilte Wasserstellen und vielfältige Pflanzlisten reduzieren Arbeit und steigern Wirkung. Ein freundliches Gespräch löst oft Konflikte, bevor sie entstehen, und lädt zum Mitmachen ein.
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